Google testet Sponsored Links direkt im AI Mode
Werbung wird Teil des KI-Entscheidungsdialogs
Google verändert gerade grundlegend, wie Werbung in der Suche funktioniert.
Im AI Mode beantwortet Google komplexe Fragen nicht mehr nur mit klassischen Suchresultaten. Nutzer erhalten KI-generierte Antworten, können Folgefragen stellen, Angebote vergleichen und ihre Suche Schritt für Schritt verfeinern.
Jetzt testet Google neue Werbeformate direkt innerhalb dieses KI-Erlebnisses.
Aktuell wurden erstmals textbasierte Sponsored Links innerhalb von AI-Mode-Antworten beobachtet.
Die Anzeigen sehen teilweise ähnlich aus wie normale Links innerhalb einer KI-Antwort, sind jedoch klar als Sponsored gekennzeichnet.

Damit rückt Werbung näher an den eigentlichen Entscheidungsprozess.
Von der Suchanzeige zur KI-Empfehlung
Die klassische Google-Ads-Logik war vergleichsweise einfach:
Suchanfrage → Anzeige → Klick → Landingpage
Im AI Mode entsteht eine andere Customer Journey:
Frage → KI-Antwort → Folgefrage → Vergleich → Empfehlung → Anzeige → Entscheidung
Genau dieser Unterschied ist entscheidend.
Ein Nutzer sucht künftig vielleicht nicht mehr:
«Wellnesshotel Wallis»
sondern fragt:
«Ich suche für Februar ein ruhiges Wellnesshotel im Wallis für zwei Personen. Gute Küche, schöne Aussicht, mit ÖV erreichbar und maximal CHF 450 pro Nacht.»
Diese Anfrage enthält bereits zahlreiche Signale:
Destination
Reisezeit
Zielgruppe
Budget
Mobilität
Qualitätsanspruch
Interessen
konkrete Kaufabsicht
Google kann dadurch wesentlich mehr Kontext verstehen als bei einer klassischen Keyword-Suche.
Ads im AI Mode: Was Google selbst angekündigt hat
Google hat Ads im AI Mode bereits an der Google Marketing Live 2026 angekündigt.
Der Ansatz ist klar:
Anzeigen sollen nicht einfach neben einer KI-Antwort erscheinen.
Sie sollen möglichst relevant innerhalb des Entscheidungsprozesses auftauchen.
Google beschreibt die neuen Formate sinngemäss nach drei Prinzipien:
Built-in relevance
Anzeigen werden direkt in KI-generierte Antworten integriert und bleiben gleichzeitig klar als Werbung gekennzeichnet.
Ads that reason
Gemini soll den Kontext verstehen und erklären können, warum ein Produkt oder Angebot zur Anfrage passt.
Conversations that convert
Werbung soll genau in dem Moment erscheinen, in dem ein Nutzer eine Entscheidung vorbereitet.
Das ist wesentlich mehr als klassische Suchmaschinenwerbung.
AI Max und Performance Max spielen eine zentrale Rolle
Google nennt insbesondere AI Max und Performance Max als technologische Grundlage für die neuen Anzeigenformate.
AI Max erweitert klassische Search-Kampagnen unter anderem mit:
Search Term Matching
Text Customization
Final URL Expansion
stärkerer Intent-Erkennung
automatischer Anpassung von Anzeigen
dynamischer Auswahl passender Landingpages
Google nutzt dabei Informationen aus:
Website
Landingpages
bestehenden Anzeigen
Keywords
Assets
Nutzerintention
Suchkontext
Das bedeutet:
Deine Website wird zunehmend Teil der Google-Ads-Logik.
Je besser Google dein Angebot versteht, desto besser kann die KI entscheiden, bei welchen komplexen Anfragen dein Unternehmen relevant sein könnte.
Keyword allein reicht künftig nicht mehr
Für Google Ads bedeutet diese Entwicklung einen grundlegenden Wechsel.
Bisher stand oft die Frage im Zentrum:
Welches Keyword wollen wir buchen?
Künftig wird wichtiger:
Bei welcher Entscheidung wollen wir sichtbar sein?
Diese Entwicklung bezeichnen wir als AI Intent.
Beispiel Tourismus:
Klassisches Keyword
«Hotel Zermatt»
AI Intent
«Ruhiges Hotel in Zermatt für Paare mit Wellness, Matterhornblick und guter ÖV-Anbindung.»
Die zweite Anfrage enthält wesentlich mehr Informationen darüber, was der Nutzer wirklich sucht.
Für Werbetreibende wird deshalb die Fähigkeit wichtiger, solche Entscheidungssituationen zu verstehen und passende Inhalte bereitzustellen.
Paid AI Visibility wird Realität
Genau hier entsteht eine neue Disziplin im digitalen Marketing:
Paid AI Visibility
Paid AI Visibility beschreibt bezahlte Sichtbarkeit innerhalb KI-gestützter Recherche-, Beratungs-, Vergleichs- und Entscheidungsprozesse.
Google AI Mode ist eines der deutlichsten Beispiele dafür.
Neben Google entstehen ähnliche Entwicklungen bei:
ChatGPT
Microsoft Copilot
AI Shopping
AI Assistants
Agentic Commerce
Damit verändert sich auch die klassische Marketinglogik.
Aus:
SEO + SEA
wird zunehmend:
SEO → GEO → Paid AI Visibility → ACO
SEO
Sichtbarkeit in klassischen Suchmaschinen.
GEO
Organische Sichtbarkeit in generativen KI-Systemen.
Paid AI Visibility
Bezahlte Sichtbarkeit in KI-gestützten Entscheidungsprozessen.
ACO
Optimierung für KI-Agenten, die künftig Produkte, Dienstleistungen und Angebote vergleichen oder Transaktionen vorbereiten.
Was bedeutet das für Schweizer Unternehmen?
Für Schweizer KMU, Hotels, Tourismusunternehmen und Dienstleister ist diese Entwicklung besonders interessant.
Viele Kaufentscheidungen sind beratungsintensiv.
Menschen fragen nicht nur nach einem Produkt.
Sie beschreiben:
ihre Situation
ihr Budget
ihre Bedürfnisse
ihre Region
ihre Präferenzen
ihre zeitlichen Anforderungen
Genau diese komplexen Entscheidungsprozesse eignen sich besonders gut für KI-basierte Werbung.
Beispiele:
«Welches Hotel im Wallis eignet sich für ein Wellnesswochenende ohne Auto?»
«Welche Garage im Oberwallis bietet Elektrofahrzeug-Service an?»
«Welche Weiterbildung eignet sich für jemanden, der ins digitale Marketing wechseln möchte?»
«Welcher Anbieter in der Schweiz kann uns bei KI-Sichtbarkeit unterstützen?»
Paid AI Visibility kann Unternehmen genau in solchen Momenten sichtbar machen.
Noch kein eigener AI-Mode-Kampagnentyp
Wichtig:
Aktuell gibt es keine eigene Kampagne mit dem Namen «AI Mode Ads».
Du kannst AI Mode also nicht separat als Placement auswählen.
Google entscheidet anhand von:
Kampagnentyp
Intent
Assets
Website
Gebotsstrategie
Relevanz
Nutzerkontext
ob eine Anzeige für ein KI-Sucherlebnis geeignet ist.
AI Max und Performance Max gehören dabei zu den wichtigsten Technologien.
Auch klassische Search-Kampagnen bleiben relevant
Google testet gleichzeitig, dass auch Search-Kampagnen mit Exact Match und Phrase Match im AI Mode erscheinen können, wenn die Nutzerabsicht klar und kommerziell relevant ist.
Das zeigt:
AI Mode bedeutet nicht automatisch:
Alles auf Broad Match umstellen.
Die Zukunft wird wahrscheinlich aus mehreren Ebenen bestehen:
klassische High-Intent-Search-Kampagnen
AI Max
Performance Max
Shopping
neue AI-Mode-Formate
Entscheidend wird das Zusammenspiel.
Das grosse Problem: Reporting
Die technologische Entwicklung ist aktuell schneller als das Reporting.
Werbetreibende können derzeit nicht sauber ausweisen:
Wie viele Impressionen kamen aus AI Mode?
Wie hoch war der CPC?
Welche Conversions entstanden dort?
Welchen ROAS erreichte AI Mode?
Google integriert AI-Mode-Daten weiterhin weitgehend in bestehende Kampagnenreports.
Für Paid AI Visibility ist das aktuell eine der grössten Herausforderungen.
Was solltest du jetzt konkret tun?
1. AI Max kontrolliert testen
Bestehende erfolgreiche Search-Kampagnen nicht einfach komplett umstellen.
AI Max über Experimente testen und Performance vergleichen.
2. Landingpages verbessern
Google versteht Angebote zunehmend über Website-Inhalte.
Wichtige Informationen sollten klar vorhanden sein:
Leistung
Zielgruppe
Preis
Standort
Vorteile
Verfügbarkeit
Bewertungen
konkrete Anwendungsfälle
3. AI Intent analysieren
Nicht nur Keywords sammeln.
Fragen analysieren wie:
Was will der Kunde erreichen?
Welche Kriterien sind relevant?
Welche Folgefragen entstehen?
Wann befindet er sich kurz vor einer Entscheidung?
4. Conversion Tracking sauber aufsetzen
Mehr Automatisierung funktioniert nur mit guten Signalen.
Besonders wichtig:
Enhanced Conversions
Consent Mode
Offline Conversions
Conversion Values
CRM-Daten
saubere Lead-Qualifizierung
5. Paid AI Visibility als eigene Disziplin betrachten
AI Mode ist nicht einfach ein neues Placement.
Es verändert die Art, wie Werbung in der Suche funktioniert.
Unternehmen sollten deshalb heute beginnen, Erfahrung mit:
AI Search
AI Max
ChatGPT Ads
AI Intent
GEO
ACO
aufzubauen.
Unsere Einschätzung
Wir sehen in Ads im AI Mode einen der wichtigsten Entwicklungsschritte im Performance Marketing.
Google bewegt sich weg von der klassischen Logik:
Keyword → Anzeige
hin zu:
Intent → Kontext → KI-Antwort → passende kommerzielle Lösung
Damit wird die Qualität von Daten, Website-Inhalten und Conversion-Signalen noch wichtiger.
Paid AI Visibility wird dadurch von einem strategischen Zukunftsthema zunehmend zu einer konkreten Marketingdisziplin.
Für Unternehmen in der Schweiz liegt die Chance darin, früh zu testen, Erfahrungen aufzubauen und zu verstehen, wie KI-basierte Suche künftig Kaufentscheidungen beeinflusst.
Paid AI Visibility mit der Digital Marketing GmbH
Wir verbinden:
Google Ads
AI Max
Performance Max
Tracking & Analytics
GEO
ChatGPT Ads
AI Search Advertising
Paid AI Visibility
ACO
zu einer gemeinsamen Strategie.
Unser Ziel ist nicht, jede neue KI-Funktion sofort einzusetzen.
Unser Ziel ist herauszufinden, wo KI tatsächlich messbare zusätzliche Sichtbarkeit und Performance schafft.
Paid AI Visibility entdecken
Wir zeigen dir, wie sichtbar dein Unternehmen bereits heute in KI-Systemen ist und welche Möglichkeiten sich für bezahlte KI-Sichtbarkeit ergeben.
FAQ
Was sind Ads im Google AI Mode?
Ads im AI Mode sind Werbeanzeigen, die innerhalb der KI-gestützten Google-Suche erscheinen können. Google testet verschiedene Formate, die direkt in KI-generierte Antworten integriert werden.
Kann ich AI Mode separat buchen?
Aktuell nicht. Es gibt keinen eigenständigen Kampagnentyp ausschliesslich für AI Mode.
Welche Kampagnen können im AI Mode erscheinen?
Google nennt insbesondere AI Max und Performance Max als wichtige Grundlage für neue AI-Mode-Formate. Auch weitere Search- und Shopping-Kampagnen können abhängig vom Test und Intent berücksichtigt werden.
Was ist Paid AI Visibility?
Paid AI Visibility bezeichnet bezahlte Präsenz innerhalb KI-gestützter Such-, Recherche-, Vergleichs- und Entscheidungsumgebungen.
Ist AI Mode in der Schweiz relevant?
Ja. AI Mode ist in der Schweiz verfügbar. Die Verfügbarkeit einzelner Werbeformate und Tests kann sich jedoch je nach Markt, Konto und Kampagnentyp unterscheiden.
Ersetzt AI Mode klassische Google Ads?
Nein. Klassische Search-, Shopping- und Performance-Max-Kampagnen bleiben weiterhin relevant. AI Mode erweitert die vorhandene Google-Ads-Landschaft um neue KI-basierte Entscheidungssituationen.Sponsored Links rücken in den KI-generierten Entscheidungsprozess der Google-Suche
Google treibt die Kommerzialisierung seiner KI-gestützten Suche weiter voran. Aktuell werden im AI Mode neue textbasierte Werbelinks getestet, die direkt im Umfeld einer KI-generierten Antwort erscheinen und als «Sponsored» gekennzeichnet sind.
Damit entwickelt sich Google Search zunehmend von einer klassischen Ergebnisliste zu einem dialogbasierten Such- und Entscheidungsraum – inklusive Werbung.
Für Unternehmen und Marketingverantwortliche ist das relevant, weil sich damit nicht nur das Erscheinungsbild der Google-Suche verändert. Auch die Logik hinter digitaler Werbung verschiebt sich.
Von Keywords zu komplexen Suchintentionen
Klassische Google-Suchen bestehen häufig aus wenigen Begriffen:
«Wellnesshotel Wallis»
KI-gestützte Suchsysteme ermöglichen dagegen deutlich komplexere Anfragen:
«Ich suche für Februar ein ruhiges Wellnesshotel im Wallis für zwei Personen, gute Küche, mit öffentlichem Verkehr erreichbar und maximal CHF 450 pro Nacht.»
Für Werbesysteme entsteht dadurch wesentlich mehr Kontext.
Neben dem eigentlichen Thema können unter anderem Budget, Standort, Zielgruppe, Zeitpunkt, Bedürfnisse und Kaufabsicht berücksichtigt werden.
Werbung bewegt sich damit zunehmend von der klassischen Keyword-Logik hin zu einer kontext- und intentionsbasierten Ausspielung.
Google spricht von einer neuen Generation von Anzeigen
Google hat Ads im AI Mode bereits im Rahmen der Google Marketing Live 2026 als einen wichtigen Bestandteil der zukünftigen Suche vorgestellt.
Dabei sollen Werbeanzeigen nicht einfach neben einer KI-Antwort platziert werden. Ziel ist es, kommerziell relevante Informationen dort einzubinden, wo sie zur aktuellen Frage oder Entscheidung des Nutzers passen.
Eine zentrale Rolle spielen dabei Googles KI-System Gemini sowie automatisierte Werbelösungen wie AI Max und Performance Max.
Google kombiniert dafür unterschiedliche Signale, darunter:
Suchanfrage und Gesprächskontext
bestehende Anzeigen und Assets
Inhalte von Websites und Landingpages
Produktinformationen
Conversion-Signale
automatisierte Gebotsstrategien
Damit wird auch die Qualität der zugrunde liegenden Unternehmensdaten wichtiger.
Website-Inhalte werden Teil der Werbestrategie
Die Entwicklung hat eine interessante Konsequenz:
Eine Website dient nicht mehr ausschliesslich als Ziel einer Werbeanzeige.
Ihre Inhalte können zunehmend auch als Informationsquelle für automatisierte Werbesysteme dienen.
Klare Angaben zu Produkten, Leistungen, Preisen, Zielgruppen, Standorten oder Verfügbarkeiten helfen KI-Systemen dabei, ein Angebot korrekt einzuordnen.
Damit wachsen bisher getrennte Bereiche stärker zusammen:
SEO, GEO, Content, Google Ads und Conversion Tracking.
Neue Chancen für Schweizer Unternehmen
Für Schweizer KMU und insbesondere für beratungsintensive Branchen könnte diese Entwicklung interessant werden.
Dazu gehören beispielsweise:
Tourismus und Hotellerie
E-Commerce
Immobilien
Bildung und Weiterbildung
Finanzdienstleistungen
lokale Dienstleistungen
B2B-Angebote
Gerade dort werden Kaufentscheidungen häufig nicht über eine einzelne Suchanfrage getroffen.
Nutzer recherchieren, vergleichen Angebote, stellen Folgefragen und grenzen ihre Auswahl Schritt für Schritt ein.
KI-Systeme können diese Prozesse zunehmend innerhalb einer einzigen Suchumgebung begleiten.
Noch kein eigener AI-Mode-Werbekanal
Für Werbetreibende ist allerdings wichtig:
Der Google AI Mode lässt sich aktuell nicht wie ein eigenständiger Werbekanal separat buchen.
Es gibt keine Kampagne, die ausschliesslich auf AI Mode ausgerichtet werden kann.
Google entscheidet anhand der bestehenden Kampagnen, des Kontexts und der Relevanz, ob eine Anzeige innerhalb eines KI-Sucherlebnisses ausgespielt werden kann.
Auch das Reporting ist noch eingeschränkt. Werbetreibende können die Performance des AI Mode derzeit nicht in allen Fällen sauber von der klassischen Google-Suche trennen.
Paid AI Visibility entsteht als neue Marketingdisziplin
Die Entwicklung bei Google ist Teil einer grösseren Veränderung.
Auch ChatGPT, Microsoft Copilot und weitere KI-Plattformen experimentieren mit neuen kommerziellen Modellen.
Damit entsteht neben der organischen Sichtbarkeit in KI-Systemen zunehmend eine zweite Ebene:
Paid AI Visibility – bezahlte Sichtbarkeit innerhalb KI-gestützter Recherche-, Beratungs- und Entscheidungsprozesse.
Für Unternehmen könnte sich die Entwicklung der digitalen Sichtbarkeit künftig vereinfacht so darstellen:
SEO → GEO → Paid AI Visibility → Agentic Commerce
SEO schafft Sichtbarkeit in klassischen Suchmaschinen.
GEO optimiert die Präsenz in generativen KI-Systemen.
Paid AI Visibility bringt bezahlte Angebote in KI-gestützte Entscheidungsprozesse.
Agentic Commerce geht einen Schritt weiter und beschäftigt sich mit KI-Agenten, die Angebote künftig selbstständig vergleichen, auswählen oder Transaktionen vorbereiten können.
Noch frühe Phase – aber strategisch relevant
Die aktuell beobachteten Sponsored Links im Google AI Mode sind ein Test und noch kein Hinweis darauf, dass dieses Format bereits flächendeckend verfügbar ist.
Die strategische Richtung ist jedoch deutlich:
KI-Suche und digitale Werbung wachsen zusammen.
Für Unternehmen bedeutet das nicht, klassische Google-Ads-Strategien kurzfristig zu ersetzen.
Es lohnt sich jedoch, früh zu beobachten, wie sich Suchverhalten, AI Search, automatisierte Kampagnen und neue Werbeformate entwickeln.
Denn künftig könnte nicht mehr nur entscheidend sein, bei welchem Keyword ein Unternehmen sichtbar ist.
Entscheidend könnte zunehmend werden, bei welcher Frage, in welchem Kontext und in welchem Moment einer Entscheidung eine Marke relevant erscheint.






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